Videobearbeitung: So fesselst Du die Aufmerksamkeit Deiner Zielgruppe!

Es gibt kaum ein besseres Mittel, um neues Publikum anzuwerben und zu aktivieren, als ein selbst erstelltes, originelles, cooles Video. Gleichzeitig gibt es allerdings auch kaum eine größere Herausforderung im Bereich der Marketingaktivitäten eines Unternehmens, als die Produktion eines perfekten Videos, das tatsächlich bis ins Herz des Publikums vordringt. Ein paarminütiges Videomaterial erfordert nämlich wirklich ernsthafte organisatorische Vorarbeit, effektive Dreharbeit – und zu guter Letzt noch die Videobearbeitung, die dem Ganzen die Krone aufsetzt. In unserem heutigen Artikel zeigen wir Dir, worauf Du bei der Bearbeitung Deines Videos achten musst, um ein wirklich packendes Resultat zu erzielen!

Lesezeit: 2 Minuten, 20 Sekunden

Mit modernen Videobearbeitungsprogrammen kannst Du fantastische Ergebnisse erzielen – aber nur dann, wenn Du mit gutem Rohmaterial arbeitest. Der Schritt Null einer erfolgreichen Videobearbeitung besteht darin, dass Dir brauchbares Rohmaterial zur Verfügung steht, das mit einer qualitativ hochwertigen Kamera aufgenommen wurde.

Bring zuerst das Rohmaterial auf Vordermann!

Solange Du den ersten Schnitt noch nicht hinter Dich gebracht hast, brauchst Du Dir mit dem Timing noch keinen Stress zu machen. Bevor Du Dich mit den Details der Videobearbeitung befasst, musst du zunächst einmal selektieren: Schneide alle unnötigen Details weg und suche dann die Bilder, denen Du die Hauptrolle in deinem Video zukommen lassen möchtest. Na und dann kann es ans visuelle Aufpeppen des Rohmaterials gehen, z.B. durch Farbkorrektur.

Dynamik ist wichtig, aber niemals mit Effekten übertreiben

Es ist wichtig, dass in Deinem Video immer etwas passiert! Wenn es zum Beispiel in dem Material einen Sprecher gibt, schneide die Denkpausen weg, die „Äh-s“ und „Öh-s“, und bei Bandwurm-Sätzen die weniger relevanten Teile. Wenn Du diese Tipps bei der Bearbeitung Deines Videos beherzigst, erhältst du nicht nur ein pureres Material, sondern Du kannst die Aufmerksamkeit Deiner Zuschauer auch durch schnelle Schnittwechsel unbemerkt aufrechterhalten. Achte darauf, dass Du mit den Videobearbeitungstools eine abwechslungsreiche visuelle Welt schaffst, jedoch ohne diese dabei mit Spezialeffekten zu überlasten – es sei denn, du arbeitest an einer Actionfilm-Parodie.

Stockvideos? Auswahl mit Bedacht!

Wenn Dir bei der Bearbeitung eines Videos auffällt, dass zu einer bestimmten Sprechtext-Passage bestimmt sehr gut eine Illustration passen könnte, aber du in Deinem Rohmaterial nichts Geeignetes findest, sieh dich doch einfach mal unter den Stockvideos im Internet um! Aber Achtung: Verwende grundsätzlich nur Material, das zum Konzept des Videos passt und sich auch mit Deinem Firmenimage vereinbaren lässt.

Musik nur rechtssicher!

Dynamische, mitreißende Musik, die Aufmerksamkeit weckt, kann Deinem Video tatsächlich Pepp verleihen – lass diese Chance nicht ungenutzt! Beachte dabei aber, dass die Auswahl der Musik ein ebenso wichtiger Teil des Videobearbeitungsprozesses ist wie jeder andere Schritt: Nimm dir für diese Phase genügend Zeit! Es ist auch enorm wichtig, dass du nur urheberrechtlich geklärtes Material verwendest. Wenn dein Budget für die rechtssichere Nutzung deines Lieblingssongs von Elton John nicht ausreicht, greife lieber einfach auf die lizenzfreien Inhalte zurück, die auf Englisch als royalty free gekennzeichnet sind.

Vergiss die Untertitel nicht!

Es ist praktisch und weckt gleichzeitig Aufmerksamkeit, wenn du Kernsätze, zentrale Wörter oder Infos in Deinem Video auch als Text erscheinen lässt. Die Call-to-Actions – d.h. also die konkreten Handlungsaufforderungen an Deine Kunden – sollten z.B. unbedingt auch in Textform erscheinen! Achte allerdings immer darauf, dass Farbe und Schriftart der Bildunterschriften mit deinem Markenimage harmonieren.

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